ReferentIn des Arbeitsbereichs VwGr IIIa [PHIL-HIST-11919]

ReferentIn des Arbeitsbereichs VwGr IIIa [PHIL-HIST-11919]

ReferentIn des Arbeitsbereichs VwGr IIIa
Chiffre PHIL-HIST-11919

Beginn/Dauer:

  • ehest möglich

Organisationseinheit:

  • AB ULG Peace Studies

Beschäftigungsausmaß:

  • 20 Stunden/Woche

Hauptaufgaben:

  • Unterstützung und Entlastung der Arbeitsbereichsleitung im Verwaltungsbereich
  • Koordination und Organisation sowie Abwicklung der administrativen Abläufe des Lehrbetriebes sowie der Budget- und Projektverwaltung
  • administrative Unterstützung von Studierenden bei der Inskription und während der Online- und Präsenzphase sowie beim Studienabschluss
  • Kommunikation mit anderen Organisationseinheiten der Universität sowie mit internationalen Lehrenden und Studierenden
  • Unterstützung der Arbeitsbereichsleitung bei der Planung und Durchführung der Präsenzlehre (Planung von Vorlesungen, Meetings, Unterstützung von Gastvortragenden, Reiseplanung)

Erforderliche Qualifikation:

  • Matura oder gleichwertige Qualifikation
  • sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-Office, VIS, LFU:online, SAP)
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (C2)
  • einschlägige Arbeitserfahrung und Kenntnisse der universitären Strukturen erwünscht
  • Organisationstalent und Freude am Umgang mit Menschen
  • ausgeprägte soziale Fähigkeiten und Sensibilität für das Arbeiten in einem multikulturellen Umfeld; Belastbarkeit

Entlohnung:

Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von brutto € 1.074 / Monat (14 mal) * vorgesehen. Das Entgelt erhöht sich bei Vorliegen einschlägiger Berufserfahrung. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen ( https://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/ ).

* Stand 2021

Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung bis 29.06.2021 .

Die Universität Innsbruck legt im Rahmen ihrer Personalpolitik Wert auf Chancengleichheit und Diversität.

Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.