Studentische/r MitarbeiterIn für den Bereich Forschung und Verwaltung (Ersatzkraft) [POSO-11971]

Studentische/r MitarbeiterIn für den Bereich Forschung und Verwaltung (Ersatzkraft) [POSO-11971]

Studentische/r MitarbeiterIn für den Bereich Forschung und Verwaltung (Ersatzkraft)
Chiffre POSO-11971

Beginn/Dauer:

  • ehest möglich
  • auf längstens 1 Jahr, längstens jedoch bis zur Rückkehr der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers

Organisationseinheit:

  • Politikwissenschaft

Beschäftigungsausmaß:

  • Ersatzkraft - 20 Stunden/Woche

Hauptaufgaben:

  • Recherchetätigkeit - Sichten und Aufbereitung der Forschungsliteratur zur Außenpolitik Russlands und der USA
  • Mitarbeit an Publikationsprojekten (v.a. Formatierungsaufgaben)
  • administrative Tätigkeiten im Bereich Forschungsassistenz
  • Unterstützung bei Grafikarbeiten

Erforderliche Qualifikation:

  • Laufendes Master-Studium der Politikwissenschaft
  • vertiefte Kenntnisse im Fach Internationale Beziehungen, v.a. im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik von Großmächten und der Theorien internationaler Beziehungen
  • Erfahrung im Lektorat von wissenschaftlichen Beiträgen
  • gute Recherchefähigkeiten
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • zusätzliche Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil
  • Teamfähigkeit
  • Belastbarkeit

Stellenprofil:

Die Beschreibung der mit dieser Stelle verbundenen Aufgaben und Anforderungen finden Sie unter:
https://www.uibk.ac.at/universitaet/profile-wiss-personal/studentische-mitarbeiterinnen.html

Entlohnung:

Für diese Position ist ein Entgelt von brutto € 1.074 / Monat (14 mal) * vorgesehen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen ( https://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/ ).

* Stand 2021

Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung bis 29.06.2021 .

Die Universität Innsbruck legt im Rahmen ihrer Personalpolitik Wert auf Chancengleichheit und Diversität.

Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.