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Unsere digitalisierte Welt: Ich lerne, also bin ich!

Unsere digitalisierte Welt: Ich lerne, also bin ich!

Die Einschulung am Arbeitsplatz für ein neues EDV-Programm mitmachen, das Smartphone mit all seinen spielerischen Möglichkeiten nutzen, Apps downloaden, Social Media-Beiträge erstellen, die Programmierung des brandneuen Fernsehgerätes verstehen lernen, Dokumentationen auf Youtube ansehen, Bestellungen online erledigen - all das machen wir täglich, manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich. Doch eines haben all diese Prozesse gemeinsam: In unserer digitalisierten Welt lernen wir täglich und ohne, dass dies uns ständig bewusst ist.

„Lebenslanges Lernen“ - in den 80er Jahren war dieser Begriff bei uns schon ein wenig bekannter. Dennoch verlief damals das Leben nach dem Schema: Schule - Ausbildung - Beruf ausüben und nach 40 Jahren in Pension gehen. Schon als Kind empfand ich so ein Erwachsenenleben als schrecklich statisch und irgendwie hoffnungslos … 40 Jahre lang das Gleiche tun? Kann man, so dachte ich mir, das überhaupt durchhalten, ohne an Langeweile zu sterben? Die Generation meiner Eltern bildete sich an Erwachsenen- oder Volkshochschulen weiter. Gut gebucht waren Sprachkurse oder Vorträge über Fernreisen, die dem interessierten Publikum mit VHS-Kassetten vorgeführt wurden. Fachwissen bezog man - wenn überhaupt - aus Büchern. Ende der 80er Jahre dann die Revolution: Microsoft Windows 1.0 hielt an so manchen Arbeitsplätzen Einzug und wer einen experimentierfreudigen Chef hatte, bekam eine Computermaus gleich dazu. Aber auch hier verlief die Fortbildung nach dem Schema: Start - Training - Ziel - Schluss. Schulungen mit Frontalvorträgen in Seminarräumen. Eine Kursbestätigung erhalten, beim Arbeitgeber deponieren oder bei der nächsten Bewerbung in Kopie zu den Unterlagen geben. Heute gelten alle Fortbildungen im digitalen Bereich, die älter als ein Jahr sind, als veraltet. Damals glaubte man, mit einem simplen MS-DOS-Anwenderkurs den Olymp der EDV-Welt erklommen zu haben. Wie bei fast allem stellte man sich kaum die Fragen: „War’s das jetzt?“ oder „Was kommt als nächstes?“ Man hatte keinerlei Vorstellung darüber, dass es einmal eine Zeit geben würde, in der ein Ende des Lernens nicht in Sicht ist.

 

[Außerdem auf tirolerjobs.at: Digital Detox: 10 Tipps für die Auszeit
von Smartphone und Co.]

 

Heute lernen wir, ohne es zu merken

Ein Tutorial ansehen, Wissen aus einer Doku im Internet beziehen, von den eigenen Kindern bislang verborgen gebliebene Funktionen des Smartphones erklärt bekommen - du glaubst, das alles sei kein Lernen? Doch, das ist es! Und das Schöne dabei: Es passiert permanent, praktisch fließend, und ohne, dass wir uns für alles ein teures Fachbuch kaufen oder einen Kurs an einem Fortbildungsinstitut buchen müssen. Bitte nicht falsch verstehen: Ich sage nicht, dass digitales Lernen die einzige oder einzig richtige Form des heutigen Lernens sein soll! Lebenslanges Lernen in unserer neuen Zeit sollte aus einer gesunden Mischung aus klassischem, institutionalisiertem Unterricht und Training, dem Besuch von Workshops, Seminaren oder Webinaren, Lesen von Literatur, aus Vorträgen, einem gegenseitigen Austausch - vielleicht sogar in Peergroups - oder dem Ansehen von Videos bestehen. Was mir aber am digitalen Lernen so gut gefällt: Es macht lebenslanges Leben spielerischer und kreativer, und uns selbst ein großes Stück autonomer.

Digitales Lernen

Illustration: Georg Kirchtag

 

Digitales Lernen – Es geht nicht um Wissen, sondern um Neues

Den „Wow!“-Effekt beim Erlernen digitaler Kompetenzen kennt wohl jeder. Wir staunen über die coolen Möglichkeiten und verlieben uns sehr bald in alle digitalen Hilfsmittel, die uns in erster Linie Spaß machen und in zweiter Linie das Leben erleichtern. Schließlich ist es ja auch die Neugier, die uns antreibt. Und die unsere Spezies schon über einen nicht unbeträchtlichen Zeitraum am Leben erhält.

 

[Außerdem auf tirolerjobs.at: Generation Y - Warum es interessant ist, sich mit den Generationenunterschieden zu beschäftigen]

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Überlegungen für alle Leser_innen der „Generation Online“ ziemlich überflüssig sind. Sie beziehen das Internet und digitale Hilfsmittel seit ihrer Schulzeit in ihr Leben und Lernen ein und gehen ganz selbstverständlich damit um. Allen anderen soll dieser Artikel bewusst machen, dass sie täglich Großartiges leisten, weil sie sich „das Neue“ praktisch „nebenbei“ aneignen - ob freiwillig oder gezwungenermaßen, sei dahingestellt. Wichtig ist, dass wir uns immer wieder vor Augen führen, dass wir nicht stehen bleiben. Dass wir Neues erfahren, spielerisch lernen dürfen wie kleine Kinder und dass uns das - auch während und nach 40 Jahren Arbeit - jung halten wird!

 

Susanne Huber-Schwarz

 

Hier bloggt Susanne Huber-Schwarz von www.werbenundbewerben.at.

Susanne korrigiert und optimiert unter anderem Bewerbungsunterlagen oder erstellt sie auf Wunsch ganz neu.

Für nähere Informationen steht sie dir telefonisch unter
+43 660 5025820 oder info@werbenundbewerben.at zur Verfügung. Susanne freut sich auf deine Anfrage! 

 

 

 

 

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