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Perfekt getroffen - Dein Weg zum optimalen Bewerbungsfoto

Perfekt getroffen - Dein Weg zum optimalen Bewerbungsfoto

Den ersten (optischen) Eindruck bei deinem neuen Arbeitgeber hinterlässt du schon, bevor es zum Bewerbungsgespräch geht. Damit dein Bewerbungsfoto zur perfekten Visitenkarte für dich wird, gilt es einige Dinge zu beachten.

Was ziehe ich an? Was mache ich mit meinen Haaren? Lächeln? Brille oder doch lieber Kontaktlinsen? Vor dem Bewerbungsfoto-Shooting stehen einige Fragezeichen. Mit all diesen Fragen im Gepäck waren wir zu Besuch beim Fotostudio Stanger in Innsbruck. Damit ihr bestens vorbereitet seid, fasst Silvia Stanger für euch die wichtigsten Tipps für ein gelungenes Bewerbungsfoto zusammen. 

Das gesamte Interview gibt es hier zu hören:

 

 

tirolerjobs: Hallo und herzlich willkommen bei tirolerjobs.at! Der erste Eindruck zählt, ganz besonders bei der Jobsuche. Das Bewerbungsfoto ist meistens das erste, was dein neuer Arbeitgeber von dir zu Gesicht bekommt, deswegen sollte hier alles passen. Aus diesem Grund sind wir heute zu Gast im Fotostudio Stanger in Innsbruck, genauer gesagt bei Silvia Stanger. Bevor wir uns damit befassen, wie das perfekte Bewerbungsfoto aussieht, lassen Sie uns doch mal auf die andere Seite der Medaille schauen. Was sind die typischen Fehler und Defizite, die auftreten, wenn das Bewerbungsfoto nicht vom Profi kommt?

Silvia Stanger: Oft werden Urlaubsfotos eingeschickt, oder es wird ein Foto mit mehreren Freunden verwendet und das dann ausgeschnitten. Zudem ist oft ein Schatten zu sehen, was sich natürlich nicht sonderlich gut macht.

tj: Es lohnt sich also, das Ganze beim Profi machen zu lassen?

Stanger: Es lohnt sich definitiv, wir werden Sie begeistern!

tj: Wenn ich mich dazu entschieden habe, ein professionelles Foto machen zu lassen, stellt sich mir (wie eigentlich jeden Morgen) die Frage: Was soll ich denn anziehen?

Stanger: Das richtige Outfit ist das, mit dem Sie auch zum Vorstellungsgespräch gehen würden. Sie gehen bestimmt nicht in einem T-Shirt zum Bewerbungsgespräch, sondern je nach Position in Anzug, Krawatte, Sakko oder bei den Damen in Blazer und Bluse oder Top. Das sollten Sie dann auch zum fotografieren mitnehmen.

tj: Also macht es auch einen Unterschied, auf was für eine Position ich mich bewerbe?

Stanger: Absolut! Wenn Sie im sozialen Bereich arbeiten, ist es nicht so vorteilhaft, wenn man sich business-like anzieht. Es soll ja nicht zu steif rüberkommen, sondern überzeugend.

tj: Gibt es auch noch andere Unterschiede, die von der Position abhängen außer dem Outfit? Soll man vielleicht einen anderen Gesichtsausdruck wählen für bestimmte Positionen?

Stanger: Es gibt da schon gewisse Unterschiede. Wenn ich zum Beispiel eine Richter-Position anstrebe, sollte ich auf dem Bewerbungsfoto vielleicht nicht unbedingt fröhlich lachen. Deswegen spielen wir verschiedene Gesichtsausdrücke durch und der Kunde kann sich dann seine passende Mimik aussuchen.

tj: Bei vielen Leuten gehört auch die Brille zum Outfit. Soll ich die auflassen oder doch lieber Kontaktlinsen für das Bewerbungsfoto verwenden?

Stanger: Wir machen da einfach Bilder mit und ohne Brille. Der Kunde kann sich dann im Nachhinein entscheiden, welches Bild er nimmt. Manchen steht die Brille, in anderen Fällen sieht es dann zu streng aus und man lässt sie lieber weg. Im Vorhinein ist das aber schwierig zu sagen, deswegen fotografieren wir beide Varianten, damit man nachher die Auswahl hat.

tj: Damit sitzt dann also das ganze Outfit! Weiter geht es zu den Haaren - Lieber vorher nochmal ab zum Friseur?

Stanger: Die Herren sollten am gleichen Tag nicht beim Friseur gewesen sein, das sieht dann nämlich immer zu frisch geschnitten aus. Die Frisur sollte natürlich wirken und nicht zu sehr gestylt sein. Bei den Damen ist es das gleiche, Sie sollten so aussehen, dass Sie in den Spiegel schauen und denken „Wow, heute bin ich hübsch!“.

tj: Zum Thema Styling noch ein Punkt: Was gilt  es bei Schmuck bzw. Make-Up zu beachten?

Stanger: Die Damen sollten ein natürliches Makeup auflegen. Wir machen dann ein Make-Up Finish, d.h. abdecken von Glanzstellen, kleine Aufbesserungsarbeiten. Das machen wir hier im Studio. Die Herren sind von Haus aus schön, da brauchen wir nicht so viel machen. (lacht) Wenn kleine Fehler bestehen, Pickel oder ein kleiner Ausschlag zum Beispiel, können wir das im Nachhinein retuschieren.

tj: Bleiben wir noch kurz bei den HHerren der Schöpfung. Wie sieht es denn mit dem Bart aus?

Stanger: Der Bart sollte gepflegt sein. Es kann ruhig ein Drei-Tage-Bart sein oder auch glattrasiert. Es sollte aber kein Acht-Stunden-Bart sein, das fällt auf dem Bild negativ auf.

tj: Unser Outfit steht, wir haben verschiedene Gesichtsausdrücke durchgespielt. Wie ist denn der weitere Ablauf? Wie komme ich vom Shooting zu den fertigen Fotos?

Stanger: Im weiteren Ablauf werden die Fotos zuerst vom Fotografen gesichtet und die weniger vorteilhaften werden ausgesiebt. Die Bilder kommen dann in unser Warenkorbsystem und der Kunde bekommt einen Link zugeschickt, unter dem er seine Fotos anschauen und auswählen kann. Nach der Bestellung werden die Bilder nachbearbeitet und dann entweder via Mail oder über einen Server zugestellt. 95% der Kunden bestellen die Bilder digital, weil sie ja meistens in der Bewerbung in ein PDF eingefügt werden. Auch genaue Größen und Pixelangaben können wir dabei natürlich umsetzen. Wenn sich der Kunde direkt vor Ort bewerben muss, ist auch die klassische Ausgabemethode als Bild möglich.

tj: Die restliche Fotografie orientiert sich sehr an Moden und Trends. Gibt es auch für Bewerbungsbilder gewisse Trends wie schwarz-weiß, oder funktionieren die Klassiker eigentlich immer?

Stanger: Wir fotografieren meistens auf einen neutralen Hintergrund. Es war früher mal die Mode, dass man einen blauen, violetten oder andersfarbigen Hintergrund verwendet hat, aber mittlerweile geht der Trend eher zum neutralen Hintergrund, weil dabei das Gesicht im Vordergrund steht und nichts davon ablenkt. So etwas wie schwarz-weiß Bilder machen wir aber auf Wunsch gerne dazu.

tj: Wenn ich jetzt mein Fotoshooting plane, was ist denn die optimale Tageszeit dafür? Lieber gleich in der Früh oder eher später?

Stanger: Das wichtigste ist, dass man den Termin ohne Stress absolvieren kann. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit. Ansonsten ist das ganz individuell. Manche sind Morgenmenschen, andere eher Abendmenschen. Am besten den Zeitpunkt wählen, an dem man am besten drauf ist.

tj: Damit hätten wir den ganzen Werkzeugkasten für das optimale Bewerbungsfoto beisammen. Frau Stanger, vielen Dank für ihre Zeit und das Interview!

Stanger: Danke vielmals, wir freuen uns auf unsere Bewerber!

Interview: Jochen Kutscher

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