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Mehr als nur eine tolle Aussicht – Arbeiten im Haus St. Martin

Mehr als nur eine tolle Aussicht – Arbeiten im Haus St. Martin

Neben der traumhaften Lage in Aldrans hat das Wohn- und Pflegeheim Haus St. Martin noch einiges mehr zu bieten.

“Warum man bei uns arbeiten sollte? Kommt mit auf die Terrasse und schau euch um!”, entgegnet uns Heimleiterin Sonja Schwarzer lachend bei unserem Besuch in Aldrans. “Unsere Lage ist wirklich eine Wucht. Natürlich wissen wir, dass das nicht der ausschlaggebende Faktor für jemanden ist, bei uns zu arbeiten. Aber allein die Anfahrt in der Früh, wenn man aus der Stadt und aus dem Nebel vorbei am Schloss Ambras hier hinauffährt, das ist auch nach vielen Jahren noch ein atemberaubender Anblick.”

Nicht nur die Anfahrt, die mit dem Auto in ca. 15 min aus der Innsbrucker Innenstadt erledigt ist, sondern auch die Ankunft im Haus ist dank kostenloser Mitarbeiterparkplätze stressfrei. Weiter erleichtert wird der Start in den Tag durch kostenlosen Kaffee für die MitarbeiterInnen.

Die MitarbeiterInnen, die so ihren Arbeitstag im Haus St. Martin beginnen, haben breit gefächerte berufliche Werdegänge. “Unser interdisziplinäres Team macht uns einzigartig”, sagt Sonja Schwarzer. “Auch wenn das Land Tirol Pflegeheimen nur die Standardbesetzung mit diplomierten Pflegekräften, Reinigung etc. anerkennt und finanziert, haben wir zusätzlich einen Sozialpädagogen für die Tagesgestaltung, eine klinische Psychologin zur Unterstützung des Pflegepersonals und eine Seelsorgerin.”

Aussicht auf das Haus St. Martin

Tolle Aussicht über Innsbruck: Das Haus St. Martin in Aldrans

Zusätzlich arbeitet das Haus St. Martin eng mit der Gesundheitsschmiede Innsbruck zusammen, die sich auf die psychologische Begleitung von Menschen in Altersheimen (Bewohnern und Mitarbeitern) spezialisiert hat. “Es wird in diesem Job immer Momente geben, wo man sich “auskotzen” muss, egal wie professionell man ist. Dafür bieten wir eine Möglichkeit.”, erklärt Schwarzer.

Ein weiteres zentrales Thema im Haus St. Martin sind die Arbeitszeiten. “Wir haben die Dienstzeiten zusammen mit unserem Team erstellt und haben dabei nach verschiedenen Bedürfnissen gesucht. Wir haben Dienste geschaffen für berufstätige Mütter und Väter, die es ermöglichen, um 14 Uhr die Kinder aus dem Hort abzuholen. Wir haben auch lange Dienste, wo jemand, der die Qualifikationen für Nachtdienste hat, bei 100% Beschäftigungsausmaß mit 14 bis 16 freien Tagen pro Monat rechnen kann. Die Dienstzeiten, die man in der Pflege ha, können die sozialen Netzwerke von MitarbeiterInnen sehr belasten, deswegen sind diese freien Tage umso wichtiger. Wir haben insgesamt ein System entwickelt, das viel Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse nimmt und unseren Mitarbeitern ein normales Leben da draußen ermöglicht.”, beschreibt Schwarzer.

Auch für das leibliche Wohl der MitarbeiterInnen wird gesorgt. Neben der kostenlosen Jause gibt es um 4 Euro auch ein leckeres Mittagessen: Jeden Tag gibt es die Auswahl zwischen drei Menüs, die von Gerhard Jennewein und seinem Team (vielen von euch vielleicht vom Gasthof Walzl am Lanser See bekannt) frisch im Haus zubereitet werden.

Darüber hinaus haben die MitarbeiterInnen eigene Balkone (auf denen auch geraucht werden darf), einen großen Aufenthaltsraum mit Physiotherm-Kabinen, einer Massageliege, Fernseher, Stereo-Anlage, Relax-Liegen und Duschen. So ist auch ein kurzer Mittagspausen-Ausflug auf den Patscherkofl inklusive frischmachen, bevor es wieder an die Arbeit geht, kein Problem.

Auch Weiterbildung wird im Gemeindeverband großgeschrieben. Für das Pflege-Personal gibt es eine Vielzahl an Fortbildungsmöglichkeiten (teilweise sogar im eigenen Haus) in Bereichen wie der Kommunikationstechnik Validation, der Sterbebegleitung oder anderen fachspezifischen Aspekten.

“Wir haben dieselbe Arbeit wie jedes Altersheim. Aber wir legen sehr großen Wert darauf, dass diese Arbeit in einem guten Umfeld stattfindet.”, fasst Schwarzer zusammen. “Dazu gehört aber auch, dass wir alle mit anpacken, gerade wenn es Engpässe gibt. Natürlich gibt es Unterschiede bei den Ausbildungen, eine diplomierte Kraft darf mehr als ein Pflegeassistent. Aber wenn man sich das jeden Tag an die Brust heftet, führt das nur zu Problemen. Wir arbeiten hier alle gemeinsam, deswegen ist das auch ein zentraler Punkt im Bewerbungsgespräch. Wenn jemand die entsprechende Ausbildung hat, wissen wir, dass das Fachliche passt. Aber im Endeffekt geht es in einem Altenheim in erster Linie um eins: Das Menschliche!”

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