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Die sieben Meeting-Typen und etwas Gehirnpsychologie

Die sieben Meeting-Typen und etwas Gehirnpsychologie

Ein bisschen wahr ist es ja schon: In so manchem mittleren und größeren Unternehmen in unserem Land grassiert die „Meetingitis“ - eine „Krankheit“, die sich darin äußert, dass Vorgesetzte überaus häufig Besprechungen zu verschiedensten Themen einberufen. Auch wenn viele MitarbeiterInnen das eine oder andere Meeting als vertane Zeit abtun, so kann eine Besprechung auch Chancen für die Karriere bergen. Vorausgesetzt, man durchschaut Machtansprüche und interessiert sich ein wenig für Psychologie.

Die amerikanische Psychologin Sharon Livingston untersuchte im Laufe ihrer Karriere etliche Konferenzrituale. Aus zahlreichen Beobachtungen, Analysen und Interviews filterte sie die folgenden sieben Meeting-Typen und ihre dazugehörigen Sitzplätze heraus:

 

Der oder die TeilnehmerIn am Kopfende

Wenig überraschend sind das Chefs oder diejenigen, die die Sitzung einberufen haben. Vorzugsweise ist das Kopfende dort gewählt, von wo aus man die Tür im Blick hat, um notorische Zuspätkommer mit etwas böseren Blicken zu bestrafen.

 

Eine/r rechts vom Chef, eine/r links

Rechts vom Chef nimmt Platz, wer sich bei Vorgesetzten besonders beliebt machen möchte. Er oder sie sucht seine Nähe, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Thema der Besprechung oder das Team sind ihm oder ihr weniger wichtig. Auch diejenigen, die sich links von Vorgesetzten platzieren, möchten mit ihrer Sitzposition Verbundenheit signalisieren. Im Gegensatz zu den „Rechtssitzern“ wollen sie aber gerne unabhängig bleiben und ihre eigene Sicht der Dinge bewahren.

 

Das Mittelfeld

Hier verhält es sich wie im Fußball: Im Mittelfeld befinden sich alle, die gerne beobachten, aber genauso gern  gesehen werden wollen. Gemäß Sharon Livingston handelt es sich hier häufig um extrovertierte MitarbeiterInnen; es können aber auch ModeratorInnen sein, die zwischen den TeilnehmerInnen an beiden Tischseiten vermitteln.

 

Die TeilnehmerInnen an den Ecken

Im Gegensatz zum Mittelfeld finden sich hier häufig die Introvertierten, die sich nicht oft zu Wort melden, jedoch gerne zuhören, beobachten und analysieren. Der Führungsanspruch dieser TeilnehmerInnen ist eher gering.

Sitzordung in Meetings

Illustration: Georg Kirchtag

 

Der Gegenpol zum Kopfende

Was den Gegenpol betrifft, so muss man kein großer Psychologe sein, um zu wissen: Hier sitzen die größten Kritiker des Chefs. Sie haben zwar den gleich großen Überblick wie er, leider jedoch weitaus weniger Macht …

 

Der Restposten

Es klingt nach Überbleibsel und ist tatsächlich so: Sie sitzen zwischen Mittelfeld und Ecke oder sogar abseits vom Tisch und gehören nicht zu den Leitfiguren des Meetings. Für die Position als Restposten kann es zwei Gründe geben: Zum einen musste jemand den Platz nehmen, weil er oder sie zu spät dran und kein anderer Platz mehr frei war. Im günstigeren Fall sitzt hier ein/e MitarbeiterIn, die oder der den Überblick behalten und aus der eigenen Perspektive beobachten will.

 

Interessant wird es, wenn man die Möglichkeit hat, einmal die Sitzordnung eines Meetings zu beeinflussen. Dann kann es gut möglich sein, dass Chef oder Chefin, die auf einmal in der Mitte des Tisches sitzen, viel nahbarer wird. Oder dass stille AnalytikerInnen von der Ecke anders - vielleicht sogar als AssistentIn des Chefs - wahrgenommen wird, wenn sie links vom Kopfende sitzen.

 

[Außerdem auf tirolerjobs.at: Digital Detox: 10 Tipps für die Auszeit von Smartphone und Co.]

 

Gehirnpsychologie: Ins richtige Ohr sprechen!

Kannst du von deinem Chef oder deiner Chefin sagen, ob er oder sie eher ein emotional reagierender oder ein eher nüchtern denkender Mensch ist? Wenn ja, dann mach dir folgendes Wissen aus der Gehirnpsychologie zunutze: Unser Gehirn funktioniert nach einem Überkreuzmuster, das heißt, die linke Gehirnhälfte steuert die rechte Körperseite und umgekehrt. Die linke Gehirnhälfte ist für Denken, Sprache, Logisches und Analytisches zuständig. Die rechte wiederum steuert Intuition, Kreativität, Emotionen und Gefühle. Ist dein/e Vorgesetzte/r eher ein emotional reagierender Mensch, dann versuche, dich in Meetings so hinzusetzen, dass du ihm oder ihr ins rechtes Ohr sprechen kannst. Somit aktivierst du die linke, rationale Seite - er oder sie kann das Gehörte besser verarbeiten. Im Umkehrschluss solltest du gefühlsarmen Menschen eher ins linke Ohr sprechen, damit Emotionen und Gefühle über die rechte Gehirnhälfte angeregt werden.

 

Vielleicht nützt dir die eine oder andere Information, um das Verhalten von KollegInnen und Vorgesetzten in Zukunft besser zu verstehen oder einordnen zu können? Das Team von tirolerjobs.at wünscht dir ab sofort spannende Meetings mit vielen positiven Ergebnissen!

 

Susanne Huber-Schwarz

 

Hier bloggt Susanne Huber-Schwarz von www.werbenundbewerben.at.

Susanne korrigiert und optimiert unter anderem Bewerbungsunterlagen oder erstellt sie auf Wunsch ganz neu.

Für nähere Informationen steht sie dir telefonisch unter
+43 660 5025820 oder info@werbenundbewerben.at zur Verfügung. Susanne freut sich auf deine Anfrage! 

 

 

 

 

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