Diese Webseite verwendet Cookies und Google Fonts. Diese helfen uns, die Webseite und Ihr Online-Erlebnis zu verbessern.
Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie deren Verwendung zu.
Akzeptieren
Mehr erfahren

Jobfinder einrichten

 Haken tirolerjobs.at

Kostenlos & anonym

E-Mail-Adresse eintragen und Sie erhalten alle für Sie aktuellen Jobangebote aus Tirol und Umgebung direkt in Ihre Mailbox!
Haken tirolerjobs.at

Schnell & einfach

Sie müssen nicht mehr lange nach passenden Stellenangeboten suchen, sondern erhalten diese automatisch zugestellt.
Haken tirolerjobs.at

Absolut anonym & jederzeit kündbar

Ihre Kontaktdaten werden absolut vertraulich behandelt. Ihre Jobfinder sind jederzeit kündbar.

Jobfinder tirolerjobs.at

5 Sätze, die im Umgang mit GeschäftspartnerInnen tabu sind

5 Sätze, die im Umgang mit GeschäftspartnerInnen tabu sind

Ein gepflegter Umgangston mit Kunden und Interessenten ist für eine gute Geschäftsbeziehung unerlässlich. Doch leider verwenden viele MitarbeiterInnen immer wieder Phrasen, mit denen sie bei GesprächspartnerInnen auf Ablehnung stoßen. Dabei wäre es so einfach! Eine wertschätzende Kommunikation freut alle Personen, die sich in Mikro- und Makroumwelt eines Unternehmens bewegen. Welche Sätze unbedingt vermieden werden sollen, erläutere ich in meinem heutigen Artikel.

Die meisten Unternehmen bemühen sich um einen tadellosen Auftritt am Markt. Da gibt es moderne Webseiten, aufwändige Kataloge und Prospekte, pfiffige Videoclips, Interaktionen in sozialen Netzwerken und den einen oder anderen teuren Messeauftritt. InteressentInnen lernen das Unternehmen als kompetenten Anbieter kennen und nehmen Kontakt mit dem Verkaufspersonal auf. Nicht selten fallen dann Sätze wie diese:

 

1. „Da bin ich nicht zuständig!“

Ach so? Wer denn dann? Vor meinem geistigen Auge sehe ich bei einem solchen Satz die abwehrende Handbewegung eines überforderten Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin, die die Anfrage und den möglichen Umsatz als Bedrohung empfindet. Klüger ist es, dem Anrufer zunächst für sein Interesse zu danken, den Namen des zuständigen Kollegen zu nennen und zusätzlich die Telefon-Durchwahl anzusagen, falls es mit der telefonischen Vermittlung nicht klappt.

 

2. „Da müssen Sie in einer anderen Filiale anrufen!“

Aha. Muss ich das? Ehrlich gesagt: Das mache ich bei so einer Aufforderung umgehend. Ich rufe aber nicht in der Filiale des gleichen Unternehmens an, sondern beim Wettbewerber. Bemüht man sich dort deutlich mehr um mich, werde ich vermutlich dort auch zur Kundin werden. Eine der wichtigsten Verkaufsregeln ist: Mach dem Interessenten die Kaufentscheidung so leicht wie möglich! Daher: Kannst du einem Interessenten nicht weiterhelfen, notiere seinen Namen und seine Nummer und versprich ihm, dass Kollege XY aus besagter Filiale ihn umgehend anrufen wird.

 

3. „Herzlich willkommen bei Muster GmbH & Co. KG. Mein Name ist Melanie Müller. Was kann ich für Sie tun?“

Diese Begrüßungsformel ist zwar gut gemeint, ist aber deutlich zu lang. Sie kann bei so manchem Anrufer Ungeduld hervorrufen, denn schließlich hat er ein Anliegen und möchte es vorbringen. Umgekehrt ist eine Begrüßung wie „Firma Muster, Müller!“ viel zu kurz und wirkt je nach Tonlage schroff und unfreundlich. Ideal ist ein Mittelweg, bestehend aus Begrüßung, Nennung des Firmennamens und des eigenen Namens - wenn es nicht zu umständlich ist, am besten des Vor- und Nachnamens. Die Begrüßung („Grüß Gott“, „Guten Tag“) überbrückt die kurze Phase, in der die meisten Anrufer ohnehin unaufmerksam sind. Die Nennung des Firmennamens („Firma Müller“) lässt den Anrufer wissen: „Gut, hier bin ich richtig!“ Und der Vor- und Nachname,  der am Schluss der Begrüßungsformel genannt wird, wirkt sympathisch, prägt sich beim Anrufer auf diese Weise am besten ein und ebnet eventuell schon ab hier den Weg zu einer guten Geschäftsbeziehung.

Tabu im Gespräch

Illustration: Georg Kirchtag

 

4. „Bei Nichteinlangen des Zahlungsbetrags sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten.“

Es ist soweit. Die Ware ist geliefert, der Kunde war bislang mit allem zufrieden und würde das Unternehmen gerne weiterempfehlen. Aber auch jetzt haben Firmen noch ausreichend Gelegenheit, sich die Geschäftsbeziehung ordentlich zu vermiesen! Rechnungen werden oft ohne böswillige Absicht verspätet gezahlt. Etwa, weil sie auf dem Postweg verloren gegangen sind, der Kunde sie in seinen Unterlagen verlegt hat oder er vielleicht sogar auf Urlaub ist. Und jetzt gleich mit rechtlichen Schritten drohen? Viel freundlicher ist eine „Zahlungserinnerung“ (ein viel sympathischeres Wort als „Mahnung“!), in der der Kunde so oder so ähnlich auf sein Versäumnis aufmerksam gemacht wird: „Wie gut, dass immer einer den Überblick behält - unser Computer! Bitte bezahlen Sie die Summe von … bis zum … Sie vermeiden damit weitere Maßnahmen. Vielen Dank!“

 

5. „Ich bin bis 15. Juli auf Urlaub. Ihr E-Mail wird nicht weitergeleitet.“

Ätsch! Ich bin dann mal weg … Dass das E-Mail nicht weitergeleitet werden kann, kann durchaus technische Gründe haben. Wesentlich kundenfreundlicher wäre es allerdings, dem Absender in der Abwesenheitsnotiz Namen, Telefonnummer und die E-Mail-Adresse eines Kollegen/einer Kollegin zu nennen, der oder die einen während des Urlaubs vertritt: „Bitte wenden Sie sich an Herrn/Frau XY, Telefonnummer …, E-Mail: … Herr/Frau XY berät Sie gerne.“

Ich bin der Meinung, dass eine einheitliche, kundenorientierte Firmensprache sehr wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt. Wenn du in einem Unternehmen arbeitest, in dem Verbesserungsbedarf in dieser Hinsicht besteht, dann mach deinen Vorgesetzten ein paar kreative Vorschläge! Ich bin mir sicher, dass sie gerne diskutiert werden. Viel Spaß beim Formulieren wünscht dir dein Team von tirolerjobs.at!

 

 

Susanne Huber-Schwarz

 

Hier bloggt Susanne Huber-Schwarz von www.werbenundbewerben.at.

Susanne korrigiert und optimiert unter anderem Bewerbungsunterlagen oder erstellt sie auf Wunsch ganz neu.

Für nähere Informationen steht sie dir telefonisch unter
+43 660 5025820 oder info@werbenundbewerben.at zur Verfügung. Susanne freut sich auf deine Anfrage! 

 

 

 

 

Derzeit 1.664 Stellenangebote - alles in einem Jobportal: tirolerjobs.at

tirolerjobs.at unterstützt Sie bei der Suche nach Ihrem neuen Job in Tirol. 1.664 Stelleninserate und Jobangebote auf der Jobplattform in den Bereichen Verkauf, Technik, Gesundheit, IT, Produktion, Management und vielen mehr. Arbeit suchen und Arbeit finden nach Ihren Vorstellungen und Qualifikationen. Mittels Jobfinder erhalten Sie aktuelle Stellenangebote bequem und kostenlos per E-Mail zugeschickt. Die regionale Jobplattform für Tirol bietet nützliche Artikel rund um den Tiroler Arbeitsmarkt. Tirolerjobs.at unterstützt Bewerber bei der Erstellung von Lebenslauf und Bewerbung. Jobsuchende finden Arbeit in Voll- und Teilzeitanstellung, sowie Studenten- und Nebenjobs.